Unter dieser Dachmarke werden seit Beginn der 90 'er Jahre die
Früchte und Säfte aus dem Obstland
vermarktet.
Den Schwerpunkt der Obsterzeugung im "Obstland"; bilden mit ca. 85 % die Äpfel.
Dabei garantieren günstige Standortbedingungen, sorgfältige Sortenwahl, virusfreies
Pflanzmaterial und eine qualifizierte Baumschule gesundes und kräftiges Wachstum
der Bäume und Früchte von Anfang an.
Im "Obstland" reifen neben Äpfeln aber auch Birnen, Süß- und Sauerkirschen, weiße,
rote und schwarze Johannisbeeren, Himbeeren, Erdbeeren und Pflaumen.
Das durchschnittliche jährliche "Sachsenobst"-Ernteaufkommen liegt bei über 40.000 t Obst.
Besonders hoch in der Gunst der Verbraucher steht die Tatsache, dass die Sachsenobst-Fruchtsäfte und die traditionellen Sachsenobst-Obstweine vorrangig aus dem
Obst eigener Erzeugung hergestellt werden. Seit 2006 gehören auch Haselnüsse als Nischenprodukt ebenfalls zum Anbauspektrum.
Die vollständige Rückverfolgbarkeit der
Herkunft der Rohstoffe und die Transparenz bei der Herstellung der Fruchtsäfte und
Obstweine geben dem Verbraucher gerade unter dem Aspekt der nicht enden wollenden Lebensmittelskandale ein gutes Gefühl der Produktsicherheit.
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