Kelterei Sachsenobst

Im Jahr 1936 erbaut, zählt unsere Kelterei am idyllischen Muldeufer zu den Urgesteinen im Obstland. Dennoch gehört sie trotz ihrer vielseitigen Geschichte noch lang nicht zum alten Eisen – ganz im Gegenteil.

Moderne Technik trifft Sorgfalt und Leidenschaft

Mittels modernster Lagertechnik und einer hochwertigen vollautomatischen Abfüllanlage kommen in der Kelterei Sachsenobst jährlich tausende Liter Saft und Wein in die Flasche. Die heimischen Früchte aus dem Obstland, darunter Äpfel, Johannisbeeren, Stachelbeeren und Sauerkirschen, werden nach wie vor selbst gepresst und für die Abfüllung in großen Edelstahltanks gelagert. Ergänzt werden die Früchte aus eigenem Anbau um einige Exoten. In einem Punkt sind aber alle gleich: Bei all unseren Produkten steht die Qualität im Vordergrund. Daher achten wir auf hochwertige Rohstoffe, eine sorgfältige Herstellung und regelmäßige Kontrollen.

Verpackung im Wandel der Zeit

In unserer Produktion setzen wir vorrangig auf Glasflaschen. Wir befürworten das Mehrweg-System und füllen daher unser Gesamtsortiment an Fruchtsäften und Nektaren in 1,0l- und 0,2l-Mehrwegflaschen. Zudem verwenden wir auch Glas-Einwegflaschen verschiedener Größen. Einen geringen Teil unseres Sortiments füllen wir in PET-Flaschen.
Bei der Etikettierung unserer Produkte greifen wir auf recyceltes Papier zurück. Wir kooperieren hier mit einem Partner direkt in der Region, an den wir gleichzeitig unser Altpapier wieder zurückführen und somit einen geschlossenen Kreislauf erzeugen.

Bäume für die Zukunft

Wir lieben nicht nur guten Saft, auch reife Früchte. Vor allem die von Streuobstwiesen und aus den Gärten der Region. Sie sind wichtig für einen leckeren Apfelsaft und für die Umwelt, denn Streuobstwiesen sind Lebensraum für unzählige Tiere, Kräuter und Wiesenblumen. Und da wir unsere Liebe gern teilen, erhielten unsere fleißigsten Lohnmostkunden im Rahmen einer Baumaktion 2018 einen Apfelbaum nach Wunsch. Letztlich fanden so rund 400 Bäume ein neues Zuhause in dem ein oder anderen Garten. Und auch die Kinder der Kindertagesstätte Tausendfüßler in Döbeln freuten sich über eine eigens für sie angelegte Streuobstwiese, die jetzt gehegt, gepflegt und geerntet werden darf.

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